Angebote zu "Presley" (8 Treffer)

Elvis Presley - Graceland Extra Magazin Nr.05 -...
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(1985/EPG) Magazin, 21 x 29,7 x 0,4 cm, 52 Seiten, deutsch Vorwort Peter Kranzier Mit diesem Graceland EXTRA 5 beginnt die EPG eine neue »Serie in der Serie«. Immer wieder wurden wir gebeten, auf Elvis´ Filme noch ausführlicher einzugehen — in Wort und Bild. Deshalb entschlossen wir uns im »Goldenen Elvis-Jahr«, jedem seiner Filme eine Aus-gabe von Graceland EXTRA zu widmen. In unregelmäßigen Zeitabständen werden ab sofort diese Film-Sonderausgaben erschei-nen. In diesem Jahr wird außer der vorlie-genden Ausgabe »Love Me Tender« noch »Loving You« veröffentlicht. Elvis´ Filme werden in Graceland EXTRA so ausführlich gewürdigt wie sonst nirgends. Einmal kommen wir damit — wie erwähnt —dem Wunsch vieler Mitglieder nach. Außer-dem ist es an der Zeit, sich so umfassend mit diesem Teil von Elvis´ Schaffen zu beschäfti-gen. Elvis, der Schauspieler, wird immer etwas stiefmütterlich behandelt und gewürdigt. Sicher war Elvis in erster Linie Sänger. Aber mit 33 Filmen hat er nun mal auch auf die-sem Gebiet viel geleistet. Wenn auch die Qualität der einzelnen Filme unterschied-lich war, so ändert das nichts an der Tatsa-che, daß es insgesamt ein gewaltiges Werk ist. Oft genug wird es leider global verrissen. Da wird dann kein gutes Haar an Elvis´ Fil-men gelassen. Wer so urteilt, zeigt nur, daß er keine Ahnung hat. Publicity-Foto´ Erstens waren eine ganze Reihe guter Filme unter Elvis´ Streifen — auch einige sehr gute, ja sogar ein paar hervorragende. Daran läßt sich nicht rütteln. Zweitens waren die meisten seiner Filme als reine Unterhaltungsfilme konzipiert. Sie sollten kommerziell möglichst erfolgreich sein. Und das waren sie ja auch. Das zählte für Colonel Parker, und seine Rechnung ging auf. Drittens war Elvis erwiesenermaßen ein hochtalentierter Schauspieler, dessen Talent leider viel zu selten gefordert wurde. Aber das war nicht seine Schuld. Manchmal wurde er unter seinem Niveau verkauft. Viertens sollten Elvis-Filme den Zuschau-ern Spaß machen, Entspannung bieten. Mir haben die meisten seiner Filme viel Freude bereitet, und sie tun das immer wieder. Auch mancher Film, der von der Kritik zer-rissen wurde, gefällt mir. Ich scheue mich nicht, das zuzugeben. Was die Kritiker dar-über denken, ist mir gleichgültig. Mancher hat eben zur Unterhaltung ein gestörtes Verhältnis und meckert an allem herum. Wenn man sich also fundiert mit Elvis´ Werk beschäftigt, kann man nicht einfach die Filme ausklammern oder nur am Rande abhandeln. Sie sind ein wichtiger Teil von Elvis´ Kar-riere. Deshalb auch die umfangreiche Wür-digung ab jetzt in Graceland EXTRA. Die Startnummer liegt vor Ihnen. Vollge-packt mit Informationen und seltenen Fotos. Sie finden eine sehr ausführliche Filmbeschreibung und Hintergrundfakten —in deutsch und in englisch. Weiter finden Sie Szenen- und Publicityfotos von und zu »Love Me Tender«. Und Fotos von den Dreharbeiten. Und die Abbildungen des Original-Plakates und der beiden deutschen Filmplakate. Und die Abbildungen zweier Filmprogramme. Ja — und ein herrliches Farbposter mit vier seltenen und fantasti-schen »Love Me Tender«-Fotos. Und und und. Viel Freude mit diesem Graceland EXTRA 5. Viel Freude mit der ersten Film-Sonder-nummer — mit »Love Me Tender».

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Elvis Presley - The 50s In Stereo - Neophonic S...
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(Vee-Tone Records) 12 tracks - limited, numbered (500) edition * NEOPHONIC HIGH FIDELITY (re-engineered stereo 2017/18) * Stunning album artwork featuring a high gloss, flip back sleeve and full colour inner sleeve * Limited Edition coloured vinyl only 1000 copies worldwide (500 green vinyl & 500 orange vinyl with colour co-ordinated sleeve artwork) * Features the NEOPHONIC Stereo single version of ´My Baby Left Me´ 45-6540(e) - Fast alle Elvis-Fans , die in den 1960er und 1970er Jahren aufwuchsen, hörten unbewusst seinen Katalog aus den 1950er Jahren in elektronisch aufbereiteter Stereoanlage. Ob geliebt oder verabscheut, solche Veröffentlichungen waren so ziemlich alles, was es damals gab, es sei denn, man konnte es sich leisten, teure, originale Monokopien seiner ersten Tracks aufzuspüren. Die öffentliche Nachfrage nach modernen Stereoplatten war in den frühen 60er Jahren so groß, dass die meisten großen Labels ihre eigenen Verfahren zur Umwandlung von existierendem Monomaterial in Stereo (oder ´´Fake Stereo´´, wie es bekannt wurde) einführten, wobei einige Labels bessere Ergebnisse erzielten als andere. RCA hatte 1961 damit begonnen, die Monomaster von Elvis aus den 50er Jahren in einen Stereo-Effekt umzuwandeln, doch nachdem Elvis 1960 von seinem Militärdienst zurückgekehrt war, wurde er ohnehin schon in echter Stereo aufgenommen. Man braucht sich nur die Klangqualität der 1960er´Living Stereo´-Version des´Elvis Is Back´-Albums anzuhören, um die technologischen Fortschritte der US-Aufnahmeindustrie in nur zwei Jahren zu würdigen. Für RCA gehörte Mono der Vergangenheit an. Der Geschmack ändert sich jedoch, und in den späten 1970er Jahren begann RCA, originale Mono-Master neu herauszubringen, was vielen neugierigen Fans die erste Gelegenheit gab, zu hören, wie diese frühen Rock´n´ Roll-Tracks ursprünglich geklungen hatten. Als in den 80er Jahren CDs auf den Markt kamen, war das elektronisch aufbereitete Stereo-Phänomen wirklich tot und begraben. Kaum eine solche Faux-Stereo-Aufnahme, die zu diesem Zeitpunkt als völlig unmodern galt, schaffte es jemals in ein digitales Format. Die wenigen, die das taten, sind jetzt hochgradig eintreibbar. `Elvis Presley: The 50s In Stereo´ enthält Originalaufnahmen, die in NEOPHONIC High Fidelity remixed wurden, einem neuen Verfahren, bei dem Mono-Aufnahmen liebevoll in einen klaren, scharfen und insgesamt realistischeren Stereo-Effekt umgesetzt wurden.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 04.09.2019
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Elvis Presley - The 50s In Stereo - Neophonic S...
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(Vee-Tone Records) 12 tracks - limited, numbered (500) edition * NEOPHONIC HIGH FIDELITY (re-engineered stereo 2017/18) * Stunning album artwork featuring a high gloss, flip back sleeve and full colour inner sleeve * Limited Edition coloured vinyl only 1000 copies worldwide (500 green vinyl & 500 orange vinyl with colour co-ordinated sleeve artwork) * Features the NEOPHONIC Stereo single version of ´My Baby Left Me´ 45-6540(e) - Fast alle Elvis-Fans , die in den 1960er und 1970er Jahren aufwuchsen, hörten unbewusst seinen Katalog aus den 1950er Jahren in elektronisch aufbereiteter Stereoanlage. Ob geliebt oder verabscheut, solche Veröffentlichungen waren so ziemlich alles, was es damals gab, es sei denn, man konnte es sich leisten, teure, originale Monokopien seiner ersten Tracks aufzuspüren. Die öffentliche Nachfrage nach modernen Stereoplatten war in den frühen 60er Jahren so groß, dass die meisten großen Labels ihre eigenen Verfahren zur Umwandlung von existierendem Monomaterial in Stereo (oder ´´Fake Stereo´´, wie es bekannt wurde) einführten, wobei einige Labels bessere Ergebnisse erzielten als andere. RCA hatte 1961 damit begonnen, die Monomaster von Elvis aus den 50er Jahren in einen Stereo-Effekt umzuwandeln, doch nachdem Elvis 1960 von seinem Militärdienst zurückgekehrt war, wurde er ohnehin schon in echter Stereo aufgenommen. Man braucht sich nur die Klangqualität der 1960er´Living Stereo´-Version des´Elvis Is Back´-Albums anzuhören, um die technologischen Fortschritte der US-Aufnahmeindustrie in nur zwei Jahren zu würdigen. Für RCA gehörte Mono der Vergangenheit an. Der Geschmack ändert sich jedoch, und in den späten 1970er Jahren begann RCA, originale Mono-Master neu herauszubringen, was vielen neugierigen Fans die erste Gelegenheit gab, zu hören, wie diese frühen Rock´n´ Roll-Tracks ursprünglich geklungen hatten. Als in den 80er Jahren CDs auf den Markt kamen, war das elektronisch aufbereitete Stereo-Phänomen wirklich tot und begraben. Kaum eine solche Faux-Stereo-Aufnahme, die zu diesem Zeitpunkt als völlig unmodern galt, schaffte es jemals in ein digitales Format. Die wenigen, die das taten, sind jetzt hochgradig eintreibbar. `Elvis Presley: The 50s In Stereo´ enthält Originalaufnahmen, die in NEOPHONIC High Fidelity remixed wurden, einem neuen Verfahren, bei dem Mono-Aufnahmen liebevoll in einen klaren, scharfen und insgesamt realistischeren Stereo-Effekt umgesetzt wurden.

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Stand: 04.09.2019
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Peggy Sugarhill - Rockabilly Music Is Bad Bad Bad
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1-CD-Album Digipak (4-seitig), 11 Einzeltitel. Spieldauer ca. 31 Minuten. Rockabilly, made in Germany - eine starke Lady in einer Männerdomäne. Debüt-CD mit deutschen Musikern und Cover-Versionen von Klassikern sowie eigene Songs. Keine Schwermut am Piano, keine Folksongs zur Akustischen, kein Pop-Geträller: Peggy Sugarhill traut sich was (anderes), und zwar in einer - auch internationalen - Männerdomäne: Rockabilly pur! Peggy wer ! Die Sängerin wuchs als Tochter tschechisch-litauischer Eltern in Köln auf. Schon in früher Jugend sang sie aus Spaß an der Freude in Amateurformationen, u.a. Songs der Andrews Sisters . Und dann kam ER ins Bild, Elvis! Filme, Musik, Kleidung, Präsenz - Peggy Sugarhill war nachhaltig infiziert. Zwecks materieller Absicherung lernte sie Fremdsprachensekretärin, doch die Musik ließ sie nicht mehr vom Haken. Auch die Mitwirkung in einer Presley-Coverband änderte nichts daran - die junge Lady wollte auf eigene Füße! Und zwar mit Rockabilly, so wie ihn die wenigen Frauen lange vor ihrer Zeit gewagt hatten: Wanda Jackson, Charline Arthur, Sister Rosetta (Tharpe), die sich ebenfalls mutig Songs längst legendärer Kollegen angeeignet hatten. Die Zeit war reif für Peggy Sugarhill! Auf den Plan traten die Backbeat-Musiker, die schon Sänger Sasha zu einem erfolgreichen Karriereschwenk und in die Charts verholfen hatten. Bereits erste Liveauftritte sorgten in Kneipen, bei Stadtfesten und ähnlichen Veranstaltungen für mächtige Resonanz, Tendenz steigend. Interessierte Produzenten legten eine Zusammenarbeit Anfang des Jahres vorerst auf Eis, als sie von der Schwangerschaft der Sängerin erfuhren. Was nun, was tun Selbst ist die Frau: In Eigenregie brachten Peggy Sugarhill & Band ihre Debüt-CD im Kölner Bex-Studio bei Hanno Kahl ´live´ in den Kasten. Und als Bear Family Records, immer auch für hoffnungsvolle Newcomer zu haben, davon Wind bekam, ging dort der Daumen nach oben - geschafft! Ob Genre-Klassiker von Arthur Crudup ( That´s Alright Mama ), Brian Setzer ( Stray Cats ; Switchblade 327 ), Jackie DeShannon ( Breakaway ) und Titus Turner ( Sticks And Stones ) - Peggy Sugarhill hat sie alle im Griff; und lässig garniert sie ihr Debüt mit ebenso überzeugenden, explosiven Songs aus eigener Herstellung ( Rockabilly Music Is Bad Bad Bad, Gisele, Eldorado Lost ), ohne dabei an Niveau zu verlieren. Ladies first: Gegenwarts-Rockabilly hat einen neuen Namen - Peggy Sugarhill.

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Stand: 19.02.2019
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PROWLERS & Les Vogt - The Prowlers With Les Vogt
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Die Fraserview Drifters wurden 1955 im kanadischen Vancouver gegründet und hatten Songs von Hank Snow , Frankie Laine , Homer & Jethro und anderen im Repertoire. Als dann der Rock ´n´ Roll auf dem Vormarsch war, änderten die Prowlers abrupt ihre stilistische Ausrichtung. Beeinflußt von Elvis Presley , wechselten sie dann auch ihren Namen, um ihn der Musik anzupassen. Sie nannten sich jetzt Prowlers – nach einem populären Radioprogramm in ihrer Heimatstadt (der DiscJockey Jack Cullen moderierte die ´Owl Prowl´-Show). Die Prowlers spielte unter anderem mit Gene Vincent , Bill Haley , Earl Bostic und Ivory Joe Hunter , sie war eine der ältesten Rock´n´Roll-Formationen Kanadas – aktiv bereits seit April 1956. Dieses CD Album enthält außerdem sämtliche Solo-Aufnahmen von Les Vogt , dem Leadsänger der Prowlers . Er hatte in Vancouver einen Nr.-1-Hit, The Blamers . Damit schoß Les Vogt 1960 sogar Elvis Presley s It´s Now Or Never von der Spitzenposition der Charts. In den USA erschien der Titel später auf Apt Records und sorgte an der Westküste für einiges Aufsehen. Für Rock´n´Roll-Fans ist dieser Song ein unentdeckter Knaller: roher Rock´n´Roll aus der Gründerzeit – von einem Interpreten, den viele möglicherweise überhaupt nicht kennen,- Les Vogt . Toll - nach all den Jahren gibt diese Musik noch immer Geheimnisse preis!

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Stand: 19.02.2019
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Die Hymne des Fußballs
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´´You ll never walk alone´´ ist die Hymne der Fußballfans und wird an jedem Wochenende in unzähligen Stadien angestimmt. Das Buch erzählt die höchst ungewöhnliche Geschichte des Songs.Ausgangspunkt war ein Theaterstu ck, das vom gescheiterten Leben eines jugendlichen Außenseiters erzählt. Es erschien 1909 und wurde ein Welterfolg. Auf der Bu hne spielte u.a. Hans Albers die Hauptrolle, es gab mehrere Verfilmungen, u.a. von Fritz Lang.Geschrieben hat das Stu ck Ferenc Molnár, ein ungarischer Jude. Er emigrierte 1939 in die USA, änderte seinen Namen in Michael Curtis und arbeitete als erfolgreicher Regisseur (´´Casablanca´´). 1945 erhält das Stu ck eine Broadway-Fassung, u.a. mit dem Song ´´You ll never walk alone´´, der alsbald von allen möglichen Interpreten gesungen wird, von Louis Armstrong bis Elvis Presley. 1963 erreicht er das Fußballstadion von Liverpool, und von dort beginnt sein Siegeszug um die Welt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Various - Elvis Hits in deutsch - Elvis Hits in...
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(2004/And More Bears) 23 Titel (58:02) mit 24 Seiten Booklet inkl. Abbildungen aller original Singlecover. Nach Ablauf seiner Militärzeit in Deutschland fliegt Elvis Presley am 2. März 1960 zurück in die Vereinigten Staaten und verkündet mit dem Album ´Elvis Is Back!´, daß er wieder im Lande ist. Gesanglich zeigt er sich nach wie vor in Bestform und fetzt wie in alten Zeiten, doch sein Repertoire ändert sich. Rock ´n´ Roll und Blues sind zwar immer noch präsent, der Trend geht jedoch eher in Richtung Mainstream. Ob Surrender oder His Latest Flame – es handelt sich stets um eine geschickte Mischung aus Rock ´n´ Roll-Elementen und zeitgemäßem Pop. Außerdem setzt er vermehrt auf gefühlvolle Balladen. Mit diesem Konzept erreicht er neue Publikumsschichten. Und das nicht nur in den USA. Er kann singen was er will – der Erfolg ist vorprogrammiert. Und immer dann, wenn man ihm das richtige Material liefert, macht er daraus Klassiker. Auch als Kinoheld zählt er nach wie vor zu den Großen. Doch die Qualität seiner Filme läßt im Lauf der Zeit merklich nach. Es sind – ähnlich wie die deutschen Schlagerfilme – nur noch lange bunte Werbetrailer, die den Verkauf der Schallplatten ankurbeln sollen. Als Schauspieler wird Elvis kaum noch gefordert. Als dann später die Beatles auftauchen, kann Presley seine Position zunächst noch erfolgreich verteidigen. Doch Mitte der Sechziger Jahre schwindet seine Popularität. 1967 heiratet er Priscilla Beaulieu, die er während seiner Armee-Zeit in Deutschland kennengelernt hatte. Neun Monate später wird Tochter Lisa-Marie geboren. Seine NBC-Show 1968 bringt Elvis zurück ins Rampenlicht und veranlaßt ihn zur Rückkehr auf die Bühne. Das Comeback gelingt. Mit Hits wie In The Ghetto oder Suspicious Minds erobert er die Spitzenplätze der Hitparaden. Wieder auf dem Gipfel des Ruhms, füllt er als Entertainer die größten Hallen. Das Publikum liegt ihm zu Füßen. Während er als Künstler Triumphe feiert, muß er im Privatleben einen schmerzlichen Verlust hinnehmen - Ehefrau Priscilla verläßt ihn. 1973 wird die TV-Show ´Aloha From Hawaii´ zu einem weiteren Höhepunkt seiner Karriere. Doch Elvis verkraftet die Scheidung nicht. Er betäubt sich mit Drogen, kann seine Eßsucht nicht mehr kontrollieren und verliert immer mehr den Bezug zur Realität. Am 16. August 1977 stirbt er im Alter von 42 Jahren in Memphis. Doch selbst nach seinem Tod bleibt seine Popularität ungebrochen. Bis heute. Während seiner Karriere gewann Elvis nur zwei Grammies: 1967 für ´How Great Thou Art´ und 1972 für ´He Touched Me´. Beides Alben, auf denen er mit Gospelsongs zu hören ist. Wie viele seiner Kollegen, die im amerikanischen Süden aufwuchsen, war auch Elvis tief in der Religion verwurzelt und pflegte seit der Kindheit eine große Liebe zur Gospelmusik. Seine größten Plattenerfolge in Deutschland hatte Elvis Presley von 1960 bis 1963, als ihm sieben von insgesamt elf Top-10-Hits gelangen. Den einzigen Nr.1-Treffer landete er bei uns 1969 mit In The Ghett Bei der ´BRAVO-Otto-Wahl´ war er von 1959 bis 1962 jeweils der beliebteste internationale Gesangsstar. 1959 landete er auf Platz 3 und erhielt den ´Großen Otto´ in Bronze. Von 1960 bis 1963 erreichte er jeweils den 4. Platz, 1964 Platz 5 und 1965 Platz 9. Bereits 1958, als ´BRAVO´ – damals in erster Linie eine Filmzeitschrift – noch keine Sänger auszeichnete, lag er in der Liste der männlichen Filmstars auf Platz 10. Anfang 1960 hatten die deutschen Elvis-Anhänger Grund zum Jubeln. ´BRAVO´ veröffentlichte den King als Starschnitt – die Fans konnten sich ihr Idol in Lebensgröße an die Wand kleben. In der ersten Hälfte der 60er Jahre stieg die Zahl der Cover-Versionen von Elvis-Songs weiter an, was auch damit zusammenhing, daß Presley sich verstärkt der Popmusik zuwandte. Nun klangen auch die deutschen Fassungen nicht mehr so verkrampft und affektiert wie zu Beginn. Gesangliche Fehltritte gab es aber dennoch. Immerhin wagten sich mittlerweile selbst etablierte Stars wie Peter Alexander oder Rex Gildo an Elvis-Nummern - und hatten damit sogar Erfolg. Was allerdings nur beweist, daß starke Titel sich einfach nicht kaputt singen lassen.

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Stand: 04.09.2019
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Roy Orbison - The Fastest Guitar Alive - Your C...
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(MGM/EMI) 10 Tracks von Roy Orbison 13 Tracks von Hank Williams JR. aus dem Original 1966 MGM Motion Picture Soundtrack. UK-Pressung. Fast seit seiner Gründung ist das Kino bestrebt, zeitgenössische musikalische Trends zu reflektieren und ein größeres Publikum zu erreichen - selbst die Tage des Stummfilms haben stumme Epen hervorgebracht. vollgepackt mit Legionen von verzweifelten Charlestonern! Kaum war der Tonfilm 1927 angekommen - mit einem Musical ´´The Jazz Singer´´ -, tauchte der Film in eine Fülle musikalischer Extravaganzen mit den singenden Idolen des Tages - ´´Show Of Show´´ ´´King Of Jazz´´ und ´´Hollywood Review´´, die alle Schlange standen, um ihre Spuren zu hinterlassen, bevor 1930 erschien. Kurzfilme mit vielen bemerkenswerten Talenten - vor allem aus dem Jazzbereich - wurden bereits 1925 gedreht - ein Beweis dafür, dass Popvideos nicht nur ein modernes Phänomen sind. Jede weitere Ära der populären Musik wurde - wenn auch selektiv - vom Film begeistert aufgenommen. Aber der Musikgeschmack ändert sich - und ein großer Teil des musikalischen Schatzes des Kinos ist nun bequem in das Reich der Nostalgie übergegangen. Viele der großen Vokalisten von gestern sind fast vergessen - und selbst für die wenigen, die einen legendären Status erreicht haben, ist es für die Jugend von heute immer noch schwierig, sie als etwas btit altmodisches und altes anzusehen. Fast unmöglich, für :nstance, für die jetzige Generation von Jugendlichen, sich Bing Crosby als´top of the pops´ vorzustellen - aber in Wirklichkeit war er es. Wenn man den musikalischen Trends folgt, sind stilistische Wendepunkte leicht zu erkennen - keiner ist auffälliger oder bedeutsamer als das plötzliche Aufkommen von Rock and Roll in den frühen fünfziger Jahren - die eigentliche Geburtsstunde der modernen Popmusik. Seitdem haben die Filme die Entwicklung des Pop - auch in dem Maße, wie sie den gelegentlich übermäßig sanitisierten Sänger zum Star machen - mitunter mit einer ganzen Reihe von Filmen, die ihren Talenten gewidmet sind, treu festgehalten - Elvis Presley, Frankie Avalon und Cliff Richard waren einige der glücklichen, akzeptablen Wenigen. Aber die Anfänge des Rock and Roll - die ersten dynamischen Tage - wären vielleicht nie von einer notorisch konservativen Filmindustrie eingefangen worden, wenn nicht der scharfe Eingriff eines Mannes - des armen Produzenten Sam Katzman. Sans Katzman erlernte sein Handwerk und verfeinerte die Fähigkeit, einen Penny in der Low-Budget-Welt der frühen fünfziger Jahre Action-Serien und Serien, darunter das Original´Superman´ und das Fernsehwerk´Jungle Jim´ mit Johnny Weismüller, zu knacken. Katzman hielt den Finger am Puls der Zeit und erkannte schnell die kommerziellen Möglichkeiten, die sich aus dem jüngsten Jugendwahn - dem plötzlichen Aufkommen der Rock and Roll-Musik von Bill Haley und den Comets - ergeben. Katzmans daraus resultierendes´Rock Around The Clock´ erschien 1956 und sorgte für Aufsehen - Unruhen, wann und wo immer es gezeigt wurde, und massenhaft wildes Tanzen in Kinogängen. Sam Katzman hatte die Geburt des Rock and Roll geschickt eingefangen und erfolgreich verpackt. Katzman ,sollte ein wachsames Auge auf die Entwicklung von Trends in der Populärkultur haben, aber im Laufe der Jahre wurden seine Jugendfilme seltener und billiger, obwohl zwei weitere interessante Filme - aus verschiedenen Gründen bemerkenswert - aus Katzmans Stall entstanden sind -´Your Cheatin´ Heart´ in 1964 und´The Fastest Guitar Alive´ in 1968. The Fastest Guitar Alive´ hat nur wegen der anhaltenden Popularität seines Stars - des mittlerweile legendären Roy Orbison - eine gewisse Bedeutung behalten. Die Handlung dieses fröhlichen, billig montierten, mäandrierenden Bürgerkriegswestern hat Orbison und Sammy Jackson als zwei unfähige konföderierte Spione, die es schaffen, ein Vermögen von der Regierung zu stehlen, nur um herauszufinden, dass sie das Geld heimlich ersetzen müssen, wenn der Krieg abrupt endet. Dieser enttäuschend gehandhabte Film hat einen einnehmenden Song-Score von Roy Orbison und Bill Dees, der die Handlung durch die Verdoppelung als narratives Mittel hinken lässt. Diese Songs sind nach wie vor das einzige zu rettende Gut von´The Fastest Guitar Alive´ - zehn´nnmbers, die wirklich ein inoffizielles Rip-Album darstellen, da sie nicht weniger als Roy Orbison repräsentieren. Sein einzigartiger Gesang trägt den Tag - Orchestrierungen und Chorbegleitung sind sparsam´´ und spärlich - Orbison braucht kaum mehr

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
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